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Förderung Neues Dach 2026: Ihr Leitfaden für maximale Zuschüsse

Bei der Planung eines neuen Daches sollten Sie zwei moderne Optionen direkt mitdenken – auch diese werden gefördert und werden 2026 Standard.

  • Gründächer: Sie sind die Klimaanlage der Natur. Sie speichern Wasser und kühlen das Haus bei immer heißer werdenden Sommern. Viele Städte weiten ihre Gründach-Förderung 2026 aus.
  • Photovoltaik (PV): Die Kombination “Neues Dach + PV” ist der Königsweg. Da der CO2-Preis 2026 weiter steigt, lohnt sich der Eigenverbrauch von Solarstrom mehr denn je. PV-Anlagen bleiben voraussichtlich auch 2026 von der Mehrwertsteuer befreit (0 % Steuersatz).

🏘️ Fallstudien: So viel Geld ist möglich

Um die Theorie greifbar zu machen, hier zwei Beispiele, wie eine Rechnung aussehen kann:

Fallstudie 1: Familie Müllers Komplettsanierung
Familie Müller saniert ihr 70er-Jahre Haus zum Effizienzhaus. Da sie Dach, Fenster und Heizung gleichzeitig angehen, nutzen sie den KfW-Kredit 261.

  • Ergebnis: 150.000 € Kredit zu Minizinsen plus ca. 30.000 € Tilgungszuschuss, den sie nicht zurückzahlen müssen.

Fallstudie 2: Herr Schmidts Einzelmaßnahme
Herr Schmidt lässt sein Dach neu decken und dämmen. Kosten: 40.000 €. Er nutzt die BAFA-Förderung mit Sanierungsfahrplan (20 %).

  • Ergebnis: Er bekommt 8.000 € direkt als Zuschuss auf sein Konto überwiesen.

🏁 Fazit: Warten wird teurer – Handeln lohnt sich

Ein neues Dach ohne Förderung zu bauen, ist heute fast schon fahrlässig. Die Töpfe für 2026 sind bereit, die Technik ist ausgereift. Egal ob Sie sich für die KfW-Komplettlösung oder die BAFA-Einzelmaßnahme entscheiden: Der erste Schritt ist immer die Information und die rechtzeitige Buchung der Handwerker.

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Rechtlicher Hinweis: Die Inhalte dieses Artikels wurden mit größter Sorgfalt und nach bestem Wissen erstellt. Sie dienen jedoch ausschließlich der allgemeinen Information und ersetzen keine fachliche Beratung (insbesondere keine steuerliche oder rechtliche Beratung). Für die Vollständigkeit, Richtigkeit und Aktualität der Angaben – insbesondere bei Förderprogrammen und Gesetzesänderungen – wird keine Gewähr übernommen. Bitte konsultieren Sie vor Investitionsentscheidungen einen Fachexperten (Energieberater, Steuerberater).
Wichtige Hinweise zur Nutzung unserer Online-Kalkulatoren: Unverbindlichkeit: Dieser Rechner ermittelt Kostenrahmen auf Basis typisierter Standardwerte. Er kann die spezifischen Besonderheiten Ihres Gebäudes (z. B. Denkmalschutz, Asbestbelastung, marode Elektrik) nicht berücksichtigen. Preisschwankungen: Die genannten Kosten für Material und Montage sind Momentaufnahmen. Aufgrund volatiler Rohstoffmärkte können Tagespreise abweichen. Fördergarantie: Es wird keine Garantie für die Gewährung von Fördermitteln (KfW/BAFA) oder Einspeisevergütungen übernommen. Die Förderrichtlinien können sich jederzeit ändern; die Entscheidung liegt allein beim Fördermittelgeber. Geltungsbereich: Die Ergebnisse ersetzen weder eine professionelle Energieberatung noch ein verbindliches Handwerkerangebot nach Aufmaß.