Wärmeplanung Kreis Plön: Wärmenetze & Wärmepumpe

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📅 Oktober 2026 • 📚 Ratgeber • 🏷️ HEIZUNG & WÄRMEPUMPE

Wärmeplanung Kreis Plön: Kommunale Wärmenetze & Wärmepumpe im Bestand

Was die Wärmepläne in Schwentinental, im Amt Preetz-Land, im Amt Schrevenborn (Heikendorf, Schönkirchen, Mönkeberg) sowie in Plön, Preetz und Lütjenburg für Ihr Eigenheim bedeuten.

🏙️ Beschluss in Schwentinental & Preetz-Land
⚡ SH Netz, SWKiel Netz & GW Heikendorf
🌡️ Vorlauftemperatur im Klinkerbau
🌊 Gewässerschutz in der Seenplatte

Wärmeplanung im Kreis Plön: Außeneinheit einer Luft-Wasser-Wärmepumpe vor norddeutschem KlinkerhausThematische Abbildung: Dient der visuellen Orientierung. Technische Anschluss- und Verlegedetails richten sich zwingend nach den individuellen Herstellervorgaben und der Planung des Fachbetriebs.
Thematische Abbildung: Dient der visuellen Orientierung. Technische Anschluss- und Verlegedetails richten sich zwingend nach den individuellen Herstellervorgaben und der Planung des Fachbetriebs.

💡 Auf den Punkt gebracht

Die kurze Antwort: Im Kreis Plön schafft die kommunale Wärmeplanung – gestützt auf das digitale Wärmeplanungskataster Plus der Klimaschutzagentur im Kreis Plön – eine klare Trennung zwischen dichten Ortskernen und ländlichen Wohngebieten: Die Stadt Schwentinental hat ihren Wärmeplan im April 2026 offiziell beschlossen, und der Konvoi im Amt Preetz-Land (12 Gemeinden des Barkauer Landes mit GP JOULE) weist nach, dass außerhalb kleiner Nahwärmeinseln wie in Honigsee die dezentrale Wärmepumpe die wirtschaftliche Regellösung ist. Auch in Plön, Preetz, Lütjenburg, der Probstei und den Wohngebieten des Amtes Schrevenborn (Heikendorf, Schönkirchen, Mönkeberg) bleibt die eigene Wärmepumpe für Ein- und Zweifamilienhäuser der Standard.

Zwischen dem dicht besiedelten Kieler Umland in Heikendorf, Schönkirchen, Mönkeberg und Schwentinental, den Ostseegemeinden der Probstei rund um Laboe und Schönberg sowie der Holsteinischen Schweiz um Plön, Preetz und Lütjenburg stehen Hausbesitzer vor der Frage, wie sie ihre Heizung zukunftssicher modernisieren.

1. Kommunale Wärmeplanung im Kreis Plön: Beschlüsse in Städten & Ämtern

Um die Kommunen bei der Umsetzung des schleswig-holsteinischen Energiewende- und Klimaschutzgesetzes (EWKG) sowie des Bundes-Wärmeplanungsgesetzes zu unterstützen, hat der Kreis Plön gemeinsam mit der Klimaschutzagentur im Kreis Plön GmbH das digitale Wärmeplanungskataster Plus aufgebaut. Darauf aufbauend haben die Städte und Ämter konkrete Ergebnisse vorgelegt:

  • Stadt Schwentinental (OT Raisdorf & Klausdorf): Die Stadtvertretung hat den kommunalen Wärmeplan (erarbeitet mit den Stadtwerken Schwentinental und IPP ESN Power Engineering) am 27. April 2026 offiziell beschlossen. Während verdichtete Quartiere und bestehende Netzachsen in Raisdorf und Klausdorf für Fern- bzw. Nahwärme weiterentwickelt werden, sind die aufgelockerten Eigenheimsiedlungen auf dezentrale Wärmepumpen ausgerichtet.
  • Amt Preetz-Land (Konvoi Barkauer Land & Pohnsdorf): Elf Gemeinden des Barkauer Landes und die Gemeinde Pohnsdorf haben ihre gemeinsame Wärmeplanung mit dem Fachbüro GP JOULE abgeschlossen. Das eindeutige Ergebnis der Untersuchung: Abseits punktueller Bestandsnetze (etwa einer kleinen Netzerweiterung in Honigsee) sind neue große Wärmenetze in den ländlichen Dörfern nicht wirtschaftlich darstellbar – der Fokus liegt klar auf individuellen Wärmepumpen und energetischer Sanierung.
  • Stadt Preetz: Neben Quartierskonzepten für die Innenstadt und das Klosterquartier sowie dem regenerativen Nahwärmenetz im Schul- und Sportquartier Ihlsol wurden Machbarkeitsstudien für Teilgebiete erstellt; in den klassischen Ein- und Zweifamilienhausgebieten dominiert die dezentrale Versorgung.
  • Amt Schrevenborn (Heikendorf, Schönkirchen, Mönkeberg): Die drei Umlandgemeinden am Ostufer der Kieler Förde erarbeiten ihre gemeinsame Wärmeplanung mit Averdung Ingenieure (Ziel: klimaneutrale Wärmeversorgung bis 2040). Verdichtete Ortskerne und potenzielle Verbindungsachsen zur Kieler Fernwärme werden geprüft, während freistehende Wohngebäude dezentral beheizt werden.
  • Stadt Plön, Stadt Lütjenburg & Amt Probstei (Schönberg, Laboe): In der Kreisstadt Plön läuft die Wärme- und Kälteplanung seit dem frühzeitigen Aufstellungsbeschluss; im Raum Lütjenburg und der Probstei werden über das Wärmeplanungskataster punktuelle Nahwärmepotenziale von den überwiegend dezentralen Eigenheimlagen abgegrenzt.

Wer annimmt, ein verabschiedeter Wärmeplan – wie in Schwentinental oder im Amt Preetz-Land – verpflichte Eigentümer zum sofortigen Austausch einer funktionierenden Gas- oder Ölheizung, irrt: Die kommunale Wärmeplanung ist ein strategisches Planungsinstrument der Kommune und begründet für sich genommen keine unmittelbare Austauschpflicht im Gebäudebestand.

2. Übersicht: Städte, Ämter, Stromnetzbetreiber & Wärmeperspektiven

Für die Installation und Netzanmeldung einer Wärmepumpe im Kreis Plön muss genau zwischen dem örtlichen Stadtwerk und dem zuständigen Strom-Verteilnetzbetreiber (VNB) unterschieden werden:

Stadt / Amt im Kreis PlönZuständiger Strom-VNB (für Wärmepumpe)Wärme- & Energieversorger vor OrtStand Wärmeplanung & Perspektive im Bestand
Stadt Schwentinental (Raisdorf & Klausdorf)Stadtwerke Schwentinental GmbH / SWKiel Netz GmbHStadtwerke Schwentinental GmbHWärmeplan am 27. April 2026 beschlossen; Netzausbau in dichten Kernbereichen, Einfamilienhäuser meist Wärmepumpe.
Ostseeheilbad Heikendorf (Amt Schrevenborn)Gemeindewerke Heikendorf AöRGemeindewerke Heikendorf AöRInterkommunale Wärmeplanung im Amt Schrevenborn (mit Averdung); eigener kommunaler Stromnetzbetreiber vor Ort.
Mönkeberg, Schönkirchen & Ostseebad LaboeSWKiel Netz GmbHStadtwerke Kiel AG / Gemeindewerke LaboePrüfung verdichteter Achsen im Kieler Umland; in den Wohnstraßen und Küstenlagen dezentrale Wärmepumpen.
Stadt Preetz & Amt Preetz-Land (Barkauer Land)SH Netz GmbHStadtwerke Preetz / Energiegenossenschaft Barkauer LandQuartiersstudien in Preetz (u. a. Ihlsol); Konvoi Preetz-Land abgeschlossen mit klarem Fokus auf dezentrale Wärmepumpen.
Kreisstadt Plön & Amt Großer Plöner SeeSH Netz GmbHStadtwerke Plön AöR / Versorgungs GmbHKommunale Wärme- und Kälteplanung in Plön; Stromnetzanmeldung der Wärmepumpe läuft über SH Netz (nicht Stadtwerke Plön).
Stadt Lütjenburg, Schönberg & Amt Probstei / WankendorfSH Netz GmbHStadtwerke Lütjenburg / regionale VersorgerAbseits kleiner Nahwärmeinseln ist die Luft-Wasser-Wärmepumpe die Standardlösung für Ein- und Zweifamilienhäuser.

3. Wärmenetz vs. eigene Wärmepumpe: Wann lohnt sich welche Option?

Ob in Schwentinental, Preetz, Heikendorf oder Plön: Liegt das eigene Haus nicht unmittelbar an einer bereits bestehenden Fernwärmeleitung, sollten Eigentümer nüchtern prüfen, ob ein jahrelanges Warten auf ein eventuelles Prüfgebiet sinnvoll ist.

LEITUNGSGEBUNDEN

Anschluss an ein Wärmenetz

  • Sinnvoll in dicht bebauten Quartieren (z. B. Teile von Schwentinental, Schönkirchen oder Preetz), wenn das Netz bereits anliegt
  • Platzsparende Übergabestation im Keller ohne Aufstellung eines Außengeräts im Garten
  • Dauerhafte Bindung an den Grund- und Arbeitspreis des lokalen Wärmenetzbetreibers
  • In den meisten Dorf- und Einfamilienhauslagen des Kreises Plön mangels Wärmedichte nicht vorgesehen
DEZENTRAL IM EIGENHEIM

Eigene Wärmepumpe

  • Im Konvoi Amt Preetz-Land sowie in den Wohngebieten von Plön, Heikendorf, Laboe, Schönberg und Lütjenburg die Regellösung
  • Unabhängig von kommunalen Straßenbauprojekten sofort planbar und umsetzbar
  • Hohe Eigenverbrauchsquote in Verbindung mit einer Photovoltaikanlage auf dem eigenen Dach
  • Anspruch auf reduzierte Netzentgelte für steuerbare Verbrauchseinrichtungen bei SH Netz, SWKiel Netz und Gemeindewerken

4. Bauphysik im Ostholsteiner Klinkerbau: Dämmung, Heizlast & Heizkörper

Vom Kieler Ostufer über Preetz und Plön bis in die Probstei bestehen zahlreiche Ein- und Zweifamilienhäuser aus zweischaligem Verblendmauerwerk der Baujahre 1955 bis 1985. Viele Eigentümer scheuen den Umstieg auf eine Wärmepumpe, weil sie glauben, dafür müsse im gesamten Haus eine Fußbodenheizung nachgerüstet werden.

In der handwerklichen Praxis zeigt sich immer wieder, dass nicht der Heizflächentyp, sondern die benötigte Vorlauftemperatur über den effizienten Betrieb einer Wärmepumpe entscheidet. Wird die ungedämmte Hohlschicht des zweischaligen Klinkermauerwerks per Einblasdämmung verfüllt und das Dach bzw. die oberste Geschossdecke gedämmt, sinkt der Wärmebedarf des Gebäudes so deutlich, dass vorhandene Heizkörper meist mit Vorlauftemperaturen zwischen 45 und 50 °C auskommen.

Aus typischen Bauschadensmustern geht hervor, dass Probleme fast immer dann auftreten, wenn auf eine raumweise Heizlastberechnung verzichtet wird. Ein qualifizierter Heizungsfachbetrieb ermittelt für jeden Raum die tatsächliche Heizlast, tauscht bei Bedarf einzelne kleinformatige Heizkörper in den Hauptwohnräumen gegen dreilagige Niedertemperatur-Heizkörper (Typ 33) aus und führt einen präzisen hydraulischen Abgleich durch, damit der Verdichter ruhig durchläuft, statt im Kurzzeitbetrieb zu takten.

5. Holsteinische Schweiz & Kieler Umland: Gewässerschutz und Schallschutz

Bei der Auswahl zwischen einer Luft-Wasser-Wärmepumpe und einer Erdwärmepumpe (Sole-Wasser) sowie bei der Wahl des Aufstellorts gelten im Kreis Plön besondere lokale Rahmenbedingungen.

⚠️ Wasserschutzgebiete, kalkhartes Trinkwasser & Schallschutz beachten

Erdwärmesondenbohrungen bedürfen im gesamten Kreisgebiet einer wasserrechtlichen Erlaubnis durch die Untere Wasserbehörde des Kreises Plön; in Trinkwasserschutzgebieten (etwa im Einzugsbereich des großen Wasserwerks Schwentinental oder rund um die Seen der Holsteinischen Schweiz) sind Tiefenbohrungen streng reglementiert oder ausgeschlossen. In dicht bebauten Reihenhaus- und Siedlungslagen von Heikendorf, Mönkeberg, Schönkirchen, Laboe oder Schwentinental muss bei Luft-Wasser-Wärmepumpen zudem der Schallschutz nach der Technischen Anleitung zum Schutz gegen Lärm (TA Lärm) zum Nachbarfenster eingehalten werden. Und weil das Trinkwasser im Kreis Plön mit 15 bis 18 °dH fast durchgehend sehr hart ist, sollte der Warmwasserspeicher der Wärmepumpe mit moderaten Temperaturen betrieben und durch einen abgestimmten Kalkschutz geschützt werden.

6. Weitere Sanierungsratgeber für den Landkreis Plön

Vertiefende Informationen zu den angrenzenden Gewerken und den lokalen Infrastrukturvorgaben im Kreis Plön finden Sie in den zugehörigen Ratgebern:

🗺️ Sanierungsfahrplan Schleswig-Holstein

Der zentrale Hauptleitfaden für Schleswig-Holstein: Alle 6 Sanierungsphasen, Förderlogik, Küstenschutz und die sinnvolle Reihenfolge der Gewerke.

Zum Landes-Hauptleitfaden →

💧 Wasserhärte & Kalkschutz

Warum das Wasser in Plön, Preetz, Schwentinental, Heikendorf und Schönberg mit bis zu 18 °dH besonders hart ist.

⏳ Ratgeber folgt in Kürze

🏠 Asbest & Dachsanierung

AWKP-Regeln zur Asbestentsorgung im Kreis Plön, Ausschluss der Kompostplätze und energetische Dachdämmung.

⏳ Ratgeber folgt in Kürze

📘 Heizungstausch planen (Leitfaden)

Überregionaler Hauptleitfaden zu Vorlauftemperatur-Test, Heizlastberechnung und Wärmepumpen im Altbau.

Zum Heizungs-Leitfaden →

📋 Checkliste: Wärmeplanung & Wärmepumpe im Kreis Plön
  • Kommunalen Wärmeplan bzw. das Wärmeplanungskataster der eigenen Kommune (z. B. Schwentinental, Amt Preetz-Land, Amt Schrevenborn, Plön, Preetz) prüfen
  • Vor der Gerätedimensionierung Dämmzustand von Dach und zweischaligem Klinkermauerwerk bewerten
  • Raumweise Heizlastberechnung und Heizflächenprüfung (Austausch einzelner Heizkörper gegen Typ 33) durch den Fachbetrieb durchführen lassen
  • Warmwasserbereitung der Wärmepumpe auf die hohe lokale Wasserhärte im Kreis Plön (meist 15 bis 18 °dH) abstimmen
  • Aufstellort des Außengeräts auf Schallschutz prüfen bzw. bei geplanter Erdwärme vorab die Untere Wasserbehörde des Kreises Plön kontaktieren
  • Stromnetzanmeldung beim örtlich zuständigen VNB (Gemeindewerke Heikendorf, SWKiel Netz, Stadtwerke Schwentinental oder SH Netz) beauftragen

7. Häufig gestellte Fragen (FAQ) zur Wärmeplanung im Kreis Plön

Wie ist der Stand der kommunalen Wärmeplanung in Schwentinental, Preetz-Land und im Amt Schrevenborn?

Die Stadtvertretung von Schwentinental hat ihren kommunalen Wärmeplan am 27. April 2026 offiziell beschlossen. Im Amt Preetz-Land haben die 12 Gemeinden des Konvois (Barkauer Land und Pohnsdorf) ihre Wärmeplanung mit GP JOULE abgeschlossen – mit dem Ergebnis, dass abseits kleiner Nahwärmeinseln wie in Honigsee die dezentrale Wärmepumpe im Fokus steht. Im Amt Schrevenborn (Heikendorf, Schönkirchen, Mönkeberg) sowie in den Städten Plön und Preetz geben die Wärmeplanungen und Quartiersstudien ebenfalls klare Orientierung zwischen dichten Kernbereichen und dezentralen Wohngebieten.

Welcher Stromnetzbetreiber ist in Plön, Heikendorf, Mönkeberg und Laboe für die Wärmepumpe zuständig?

Im Kreis Plön teilen sich mehrere Netzbetreiber das Gebiet: In Heikendorf betreiben die Gemeindewerke Heikendorf AöR ein eigenes Stromnetz. In Mönkeberg, Schönkirchen und Laboe ist die SWKiel Netz GmbH zuständig, in Schwentinental je nach Netzbereich die Stadtwerke Schwentinental bzw. SWKiel Netz. In der Stadt Plön (trotz eigener Stadtwerke für Wasser/Wärme), in Preetz, Lütjenburg, Schönberg und Wankendorf ist die Schleswig-Holstein Netz GmbH (SH Netz) der zuständige Strom-Verteilnetzbetreiber.

Warum sollte man beim Einbau einer Wärmepumpe im Kreis Plön die lokale Wasserhärte beachten?

Da im Kreis Plön (mit Ausnahme des mittleren Bereichs um Lütjenburg) fast flächendeckend sehr hartes Trinkwasser zwischen 15,3 und 18,0 °dH fließt, fällt bei hohen Speichertemperaturen oder an elektrischen Heizstäben schnell Kalk aus. Ein SHK-Fachbetrieb legt den Warmwasserspeicher daher mit großflächigem Glattrohr-Wärmetauscher für moderate Temperaturen aus und kombiniert dies oft mit einer DVGW-geprüften Enthärtungsanlage.

Fazit: Planungssicherheit für Eigenheime zwischen Kieler Förde und Seenplatte

Die kommunalen Wärmepläne im Kreis Plön zeigen deutlich: Während in dicht bebauten Quartieren von Schwentinental, Preetz oder am Kieler Stadtrand Wärmenetze geprüft und ausgebaut werden, ist für das typische Ein- und Zweifamilienhaus in den Wohngebieten und Dörfern die dezentrale Wärmepumpe der verlässliche Weg. Mit einer vorherigen Prüfung der Gebäudehülle, einer raumweisen Heizlastberechnung und einem abgestimmten Kalkschutz arbeitet die Anlage auch im Bestandsbau dauerhaft effizient.

Im Sanierungsfahrplan Schleswig-Holstein erfahren Sie, wie Sie Dämmung, Heizungstausch und Trinkwassertechnik optimal aufeinander abstimmen.